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Über diese Funktion
Auf dieser Seite wandeln Sie mit KI ein hochgeladenes Foto, eine Illustration oder den Screenshot eines CG-Modells in einen schwarzweißen Manga-Stil um.
Automatisch entsteht ein Bild im Manga-Look aus Strichzeichnung, schwarzen Flächen und Rastertönen (Screentone).
Hinweis: Wegen der KI-Initialisierung dauert die erste Umwandlung etwa 30 Sekunden. Wandeln Sie ein bereits konvertiertes Bild nach einer Änderung der Einstellungen erneut um, verkürzt sich die Zeit auf rund 10 Sekunden.
Schon mit den Standardeinstellungen erhalten Sie ein Ergebnis, doch für den gewünschten Look können Sie Helligkeit, Stiftdruck, den Stifttyp für die Linien sowie das Setzen von Rastertönen (an/aus) wählen.
Wirkt die Darstellung insgesamt zu fein, empfiehlt es sich, die Auflösung des Originalbildes vorab auf etwa die Hälfte (Breite und Höhe) zu verringern.
Konvertieren Sie zudem den Screenshot eines CG-Modells statt eines Fotos, wirkt das Ergebnis eher wie ein Manga-Hintergrund.
Unterstützte Formate sind JPEG, PNG, GIF, BMP und WebP. Das Original darf farbig oder in Graustufen vorliegen.
Automatisch entsteht ein Bild im Manga-Look aus Strichzeichnung, schwarzen Flächen und Rastertönen (Screentone).
Hinweis: Wegen der KI-Initialisierung dauert die erste Umwandlung etwa 30 Sekunden. Wandeln Sie ein bereits konvertiertes Bild nach einer Änderung der Einstellungen erneut um, verkürzt sich die Zeit auf rund 10 Sekunden.
Schon mit den Standardeinstellungen erhalten Sie ein Ergebnis, doch für den gewünschten Look können Sie Helligkeit, Stiftdruck, den Stifttyp für die Linien sowie das Setzen von Rastertönen (an/aus) wählen.
Wirkt die Darstellung insgesamt zu fein, empfiehlt es sich, die Auflösung des Originalbildes vorab auf etwa die Hälfte (Breite und Höhe) zu verringern.
Konvertieren Sie zudem den Screenshot eines CG-Modells statt eines Fotos, wirkt das Ergebnis eher wie ein Manga-Hintergrund.
Unterstützte Formate sind JPEG, PNG, GIF, BMP und WebP. Das Original darf farbig oder in Graustufen vorliegen.
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Kein Fachwissen nötig – einfach und intuitiv
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Die Datei wird nach dem Download automatisch gelöscht
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Keine Wasserzeichen
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Keine Quellenangabe nötig
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Keine vorherige Genehmigung erforderlich
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Über "Helligkeit" und "Stiftdruck"

Helligkeit:20 Stiftdruck:3

Helligkeit:50 Stiftdruck:2

Helligkeit:80 Stiftdruck:1
Über die "Helligkeit" stellen Sie ein, ob der Ort hell oder dunkel und die Stimmung heiter oder schwer wirkt.
Beim Abdunkeln empfiehlt sich ein höherer Stiftdruck, beim Aufhellen ein niedrigerer.
Über den "Stift-Typ" für die Linien

Nur G-Feder

Nur Mapping-Stift

Mapping-Stift + G-Feder
■G-Feder
Ein Stift mit dem Strich eines Füllfederhalters: insgesamt etwas dicker, aber mit klar erkennbarer Strichstärke je nach Stiftdruck.
Zur leichteren Verständlichkeit nennen wir ihn in Klammern "Dicker Stift".
■Mapping-Stift
Ein Stift mit deutlich feinerem, zarterem Strich als etwa ein gewöhnlicher Kugelschreiber, der je nach Stiftdruck eine leichte Strichstärke zeigt.
Zur leichteren Verständlichkeit nennen wir ihn in Klammern "Feiner Stift".
Sowohl die G-Feder als auch der Mapping-Stift werden häufig zum Zeichnen der Linien in Mangas verwendet.
Sie können nur einen der beiden oder beide gemeinsam einstellen.
Über "Rastertöne (Screentone)"

Rastertöne: Verwenden

Rastertöne: Nicht verwenden
Beim Zeichnen von Manga werden graue Bereiche oft mit Rastertönen (Screentone) dargestellt – einer Ansammlung winziger schwarzer Punkte.
Damit lassen sich Schattierungen setzen oder Mitteltöne ausdrücken, die weder rein schwarz noch rein weiß sind.
Mögen Sie den Stil mit Rastertönen nicht, können Sie sie auch abschalten.
Über "Helligkeit" und "Stiftdruck"

Helligkeit:20 Stiftdruck:3

Helligkeit:50 Stiftdruck:2

Helligkeit:80 Stiftdruck:1
Über die "Helligkeit" stellen Sie ein, ob der Ort hell oder dunkel und die Stimmung heiter oder schwer wirkt.
Beim Abdunkeln empfiehlt sich ein höherer Stiftdruck, beim Aufhellen ein niedrigerer.
Über den "Stift-Typ" für die Linien

Nur G-Feder

Nur Mapping-Stift

Mapping-Stift + G-Feder
■G-Feder
Ein Stift mit dem Strich eines Füllfederhalters: insgesamt etwas dicker, aber mit klar erkennbarer Strichstärke je nach Stiftdruck.
Zur leichteren Verständlichkeit nennen wir ihn in Klammern "Dicker Stift".
■Mapping-Stift
Ein Stift mit deutlich feinerem, zarterem Strich als etwa ein gewöhnlicher Kugelschreiber, der je nach Stiftdruck eine leichte Strichstärke zeigt.
Zur leichteren Verständlichkeit nennen wir ihn in Klammern "Feiner Stift".
Sowohl die G-Feder als auch der Mapping-Stift werden häufig zum Zeichnen der Linien in Mangas verwendet.
Sie können nur einen der beiden oder beide gemeinsam einstellen.
Über "Rastertöne (Screentone)"

Rastertöne: Verwenden

Rastertöne: Nicht verwenden
Beim Zeichnen von Manga werden graue Bereiche oft mit Rastertönen (Screentone) dargestellt – einer Ansammlung winziger schwarzer Punkte.
Damit lassen sich Schattierungen setzen oder Mitteltöne ausdrücken, die weder rein schwarz noch rein weiß sind.
Mögen Sie den Stil mit Rastertönen nicht, können Sie sie auch abschalten.
