Lesezeichen    
Kombinatorik    
Zufallszahl    
Mittelwert    
Lagemaße    
Standardabw.    
Häufigkeiten    
z-Wert    
Prozentfehler    
Rabattrechner    
MwSt-Rechner    
Margenrechner    
Molarität    
Molare Masse    
Farbcode    
Spannungsfall    
Schuhgrößen    
kgV Rechner    
ggT Rechner    
Primfaktoren    
Bruchrechner    
Runden    
Potenzen    
Logarithmus    
Stellenzahl    
Halbwertszeit    
Polarform    
de Moivre    
Steigung    
Zuordnungen    
Punktabstand    
3D-Abstand    
Teilungspunkt    
Entfernung    
Scheitelpunkt    
Kegelschnitte    
Arithm. Folge    
Vektorrechner    
Kreuzprodukt    
Determinante    
Sin Cos Tan    
Pythagoras    
Ähnlichkeit    
Kreisrechner    
Kreissektor    
Quadervolumen    
Kugelvolumen    
Kugelsegment    
Kugelkappe    
Kegelvolumen    
Kegelstumpf    
Rohrvolumen    
Kapselvolumen    
Altersrechner    
Tagerechner    
Datumsrechner    
Wochentag    
Zeit addieren    
Arbeitszeit    
Zeitdifferenz    
Stundenzettel    
Zinseszins    
Zinsrechner    
Finanzrechner    
ROI-Rechner    
IRR-Rechner    
BIP-Rechner    
CTR-Rechner    
ROAS-Rechner    
CLV-Rechner    
CAC-Rechner    
Churn Rate    
SEO-Traffic    
CAGR-Rechner    
BMI-Rechner    
Schlafzyklen    
Grundumsatz    
TDEE-Rechner    
Idealgewicht    
Körperfett    
Magermasse    
Proteinbedarf    
Kohlenhydrate    
Fettbedarf    
Golf-Handicap    
Pace-Rechner    
1RM-Rechner    
Trainingspuls    
Hitzeindex    
Windchill    
Taupunkt    
Zahlensysteme    
Downloadzeit    
kWh in Euro    
Heizkosten    
LED-Ersparnis    
Haushaltsbuch    
Spritkosten    
Ladekosten    
Reifenrechner    
PV-Ertrag    
Modulanzahl    
Betonrechner    
Wandfläche    
Tapetenbedarf    
Farbbedarf    
Kiesrechner    
Holzzuschnitt    
GRZ und GFZ    
Rollrasen    
Rampenlänge    
Vorbohren    
Luftwechsel    
Sockelleisten    
Rollo-Maße    
Rohrgefälle    
Zaunrechner    
Holzschwinden    
Wärmeverlust    
Umzugskartons    
Durchbiegung    
   Hinzufügen
Wahrscheinlichkeit und Zufallszahlen: Rechner
Zwei Ereignisse
Zwei Ereignisse
Fehlende Werte
Fehlende Werte
Wiederholungen
Wiederholungen
Satz von Bayes
Satz von Bayes
Erwartungswert
Erwartungswert
Binomialverteilung
Binomialverteilung
Kombinatorik
Kombinatorik
Kreispermutation
Kreispermutation
Mit Wiederholung
Mit Wiederholung
Zufallszahl
Zufallszahl
Mittelwerte und Statistik: Rechner
Mittelwert
Mittelwert
Lagemaße
Lagemaße
Standardabw.
Standardabw.
Quartile & IQR
Quartile & IQR
Häufigkeiten
Häufigkeiten
Korrelation (r)
Korrelation (r)
Normalverteilung
Normalverteilung
z-Wert
z-Wert
Konfidenzintervall
Konfidenzintervall
Stichprobenumfang
Stichprobenumfang
Fang-Wiederfang
Fang-Wiederfang
p-Wert-Rechner
p-Wert-Rechner
Prozent und Verhältnis: Rechner
Prozentrechner
Prozentrechner
Prozentänderung
Prozentänderung
Prozent-Differenz
Prozent-Differenz
Prozentfehler
Prozentfehler
Verhältnisrechner
Verhältnisrechner
Rabattrechner
Rabattrechner
MwSt-Rechner
MwSt-Rechner
Margenrechner
Margenrechner
Geschwindigkeit: Rechner
Geschwindigkeit
Geschwindigkeit
Dichte und Konzentration: Rechner
Dichte berechnen
Dichte berechnen
Molarität
Molarität
Molare Masse
Molare Masse
Physik und Elektrizität: Rechner
Ohmsches Gesetz
Ohmsches Gesetz
Watt in Ampere
Watt in Ampere
Farbcode
Farbcode
Spannungsfall
Spannungsfall
Einheitenumrechnung: Rechner
Gewicht umrechnen
Gewicht umrechnen
Schuhgrößen
Schuhgrößen
Ganze Zahlen und Vorzeichen: Rechner
Schriftl. Division
Schriftl. Division
kgV Rechner
kgV Rechner
ggT Rechner
ggT Rechner
Negative Zahlen
Negative Zahlen
Primfaktoren
Primfaktoren
Diophant-Rechner
Diophant-Rechner
Modulo-Rechner
Modulo-Rechner
Teiler berechnen
Teiler berechnen
Römische Zahlen
Römische Zahlen
Brüche, Dezimalzahlen und Runden: Rechner
Bruchrechner
Bruchrechner
Gemischte Zahlen
Gemischte Zahlen
Brüche kürzen
Brüche kürzen
Bruch zu Dezimal
Bruch zu Dezimal
Dezimal zu Bruch
Dezimal zu Bruch
Runden
Runden
Gleichungen und Ungleichungen: Rechner
Lineare Gleichung
Lineare Gleichung
Gleichungssystem
Gleichungssystem
Mitternachtsformel
Mitternachtsformel
Betragsgleichung
Betragsgleichung
Quadr. Ungleichung
Quadr. Ungleichung
Polynome: Rechner
Binomischer Lehrsatz
Binomischer Lehrsatz
Quadratwurzeln und n-te Wurzeln: Rechner
Wurzeln vereinfachen
Wurzeln vereinfachen
Wurzel berechnen
Wurzel berechnen
Potenzen und Logarithmen: Rechner
Potenzen
Potenzen
Logarithmus
Logarithmus
Stellenzahl
Stellenzahl
Zehnerpotenzen
Zehnerpotenzen
Zehnerpotenz-Rechner
Zehnerpotenz-Rechner
Halbwertszeit
Halbwertszeit
Komplexe Zahlen: Rechner
Komplexe Zahlen
Komplexe Zahlen
Polarform
Polarform
de Moivre
de Moivre
Funktionen und Graphen: Rechner
Steigung
Steigung
Lineare Funktion
Lineare Funktion
Zuordnungen
Zuordnungen
y = ax² Rechner
y = ax² Rechner
Punktabstand
Punktabstand
3D-Abstand
3D-Abstand
Teilungspunkt
Teilungspunkt
Punkt–Gerade
Punkt–Gerade
Entfernung
Entfernung
Scheitelpunkt
Scheitelpunkt
Kreisgleichung
Kreisgleichung
Kegelschnitte
Kegelschnitte
Polarkoordinaten
Polarkoordinaten
Folgen: Rechner
Arithm. Folge
Arithm. Folge
Geometr. Folge
Geometr. Folge
Fibonacci-Folge
Fibonacci-Folge
Rekursive Folge
Rekursive Folge
Vektoren: Rechner
Vektorrechner
Vektorrechner
Kreuzprodukt
Kreuzprodukt
Matrizen: Rechner
Matrizenrechner
Matrizenrechner
Determinante
Determinante
Inverse Matrix
Inverse Matrix
Ebene Geometrie: Rechner
Sin Cos Tan
Sin Cos Tan
Grad ⇔ Bogenmaß
Grad ⇔ Bogenmaß
a sin θ + b cos θ
a sin θ + b cos θ
Dreiecksrechner
Dreiecksrechner
Dreiecksfläche
Dreiecksfläche
Rechtw. Dreieck
Rechtw. Dreieck
Pythagoras
Pythagoras
Vieleck-Winkel
Vieleck-Winkel
Ähnlichkeit
Ähnlichkeit
Parallelen-Winkel
Parallelen-Winkel
Rechteckfläche
Rechteckfläche
Parallelogramm
Parallelogramm
Trapez-Fläche
Trapez-Fläche
Kreisrechner
Kreisrechner
Kreissektor
Kreissektor
Peripheriewinkel
Peripheriewinkel
Ellipsenfläche
Ellipsenfläche
Raumgeometrie: Rechner
Würfelvolumen
Würfelvolumen
Würfeloberfläche
Würfeloberfläche
Quadervolumen
Quadervolumen
Quaderoberfläche
Quaderoberfläche
Zylindervolumen
Zylindervolumen
Zylinderoberfläche
Zylinderoberfläche
Kugelvolumen
Kugelvolumen
Kugeloberfläche
Kugeloberfläche
Kugelsegment
Kugelsegment
Kugelkappe
Kugelkappe
Ellipsoid Volumen
Ellipsoid Volumen
Ellipsoidfläche
Ellipsoidfläche
Pyramidenvolumen
Pyramidenvolumen
Pyramidenfläche
Pyramidenfläche
Kegelvolumen
Kegelvolumen
Kegeloberfläche
Kegeloberfläche
Kegelstumpf
Kegelstumpf
Kegelstumpf-Fläche
Kegelstumpf-Fläche
Rohrvolumen
Rohrvolumen
Kapselvolumen
Kapselvolumen
Kapsel-Oberfläche
Kapsel-Oberfläche
Datum und Uhrzeit: Rechner
Altersrechner
Altersrechner
Tagerechner
Tagerechner
Datumsrechner
Datumsrechner
Stunden später
Stunden später
Wochentag
Wochentag
Zeit addieren
Zeit addieren
Zeitzonenrechner
Zeitzonenrechner
Arbeitszeit
Arbeitszeit
Zeitdifferenz
Zeitdifferenz
Stundenzettel
Stundenzettel
Finanzen und Wirtschaft: Rechner
Zinseszins
Zinseszins
Zinsrechner
Zinsrechner
Sparplanrechner
Sparplanrechner
Finanzrechner
Finanzrechner
Barwertrechner
Barwertrechner
Endwertrechner
Endwertrechner
ROI-Rechner
ROI-Rechner
IRR-Rechner
IRR-Rechner
Amortisationsdauer
Amortisationsdauer
Rendite p. a.
Rendite p. a.
BIP-Rechner
BIP-Rechner
Online-Marketing und Werbekennzahlen: Rechner
CTR-Rechner
CTR-Rechner
Conversion-Rate
Conversion-Rate
CPC, CPM & CPA
CPC, CPM & CPA
ROAS-Rechner
ROAS-Rechner
Break-even-CPA
Break-even-CPA
CLV-Rechner
CLV-Rechner
CAC-Rechner
CAC-Rechner
Churn Rate
Churn Rate
A/B-Test Rechner
A/B-Test Rechner
A/B Stichprobe
A/B Stichprobe
SEO-Traffic
SEO-Traffic
Break-even-Punkt
Break-even-Punkt
Marge/Aufschlag
Marge/Aufschlag
CAGR-Rechner
CAGR-Rechner
Gesundheit und Fitness: Rechner
BMI-Rechner
BMI-Rechner
Schlafzyklen
Schlafzyklen
Kalorienbedarf
Kalorienbedarf
Grundumsatz
Grundumsatz
TDEE-Rechner
TDEE-Rechner
Idealgewicht
Idealgewicht
Körperfett
Körperfett
Magermasse
Magermasse
Kalorienverbrauch
Kalorienverbrauch
Proteinbedarf
Proteinbedarf
Makros berechnen
Makros berechnen
Kohlenhydrate
Kohlenhydrate
Fettbedarf
Fettbedarf
Zielgröße Kind
Zielgröße Kind
Sport: Rechner
Golf-Handicap
Golf-Handicap
Pace-Rechner
Pace-Rechner
1RM-Rechner
1RM-Rechner
Trainingspuls
Trainingspuls
Wetter: Rechner
Hitzeindex
Hitzeindex
Windchill
Windchill
Taupunkt
Taupunkt
Informatik: Rechner
Zahlensysteme
Zahlensysteme
Subnetzrechner
Subnetzrechner
Downloadzeit
Downloadzeit
Haushaltsenergie und Budget: Rechner
Stromkosten Gerät
Stromkosten Gerät
kWh in Euro
kWh in Euro
kWh/Jahr in Euro
kWh/Jahr in Euro
Klimaanlage kW
Klimaanlage kW
Klima-Stromkosten
Klima-Stromkosten
Heizkosten
Heizkosten
Gas oder Strom
Gas oder Strom
LED-Ersparnis
LED-Ersparnis
Gehalt umrechnen
Gehalt umrechnen
Haushaltsbuch
Haushaltsbuch
Auto: Rechner
Spritkosten
Spritkosten
Ladekosten
Ladekosten
E-Auto vs Benziner
E-Auto vs Benziner
Spritverbrauch
Spritverbrauch
Reifenrechner
Reifenrechner
Solarstrom und Batteriespeicher: Rechner
PV-Ertrag
PV-Ertrag
Modulanzahl
Modulanzahl
PV-Amortisation
PV-Amortisation
Speichergröße
Speichergröße
Haus und Heimwerken: Rechner
Fliesenrechner
Fliesenrechner
Treppenrechner
Treppenrechner
Betonrechner
Betonrechner
Wandfläche
Wandfläche
Tapetenbedarf
Tapetenbedarf
Farbbedarf
Farbbedarf
Laminatrechner
Laminatrechner
Fassadenfläche
Fassadenfläche
Kiesrechner
Kiesrechner
Mörtel & Beton
Mörtel & Beton
Gefälle berechnen
Gefälle berechnen
Holzzuschnitt
Holzzuschnitt
GRZ und GFZ
GRZ und GFZ
PVC-Belag Meterware
PVC-Belag Meterware
Dämmstoff-Menge
Dämmstoff-Menge
Vorhang-Größe
Vorhang-Größe
Fernseher-Abstand
Fernseher-Abstand
Erde berechnen
Erde berechnen
Rollrasen
Rollrasen
Mauerstein-Rechner
Mauerstein-Rechner
Ziegel-Rechner
Ziegel-Rechner
Terrassendielen
Terrassendielen
Rampenlänge
Rampenlänge
Vorbohren
Vorbohren
Luftwechsel
Luftwechsel
Farbe verdünnen
Farbe verdünnen
Sockelleisten
Sockelleisten
Rollo-Maße
Rollo-Maße
Bilder aufhängen
Bilder aufhängen
Rohrgefälle
Rohrgefälle
Schraubenmenge
Schraubenmenge
Holzvolumen (m³)
Holzvolumen (m³)
Zaunrechner
Zaunrechner
Holzschwinden
Holzschwinden
Silikonrechner
Silikonrechner
Wärmeverlust
Wärmeverlust
Möbel durch Tür
Möbel durch Tür
Umzugskartons
Umzugskartons
Stauraum berechnen
Stauraum berechnen
Plattenzuschnitt
Plattenzuschnitt
Durchbiegung
Durchbiegung

Klimaanlage: Kühlleistung pro m² berechnen (kW)

Geben Sie die Raumgröße und die Art des Gebäudes ein. Für Dachgeschoss, Raumhöhe, Sonneneinstrahlung und Ähnliches wählen Sie, was auf Ihren Raum zutrifft; die Auswahl wird als Korrekturfaktor angewendet (im Zweifel lassen Sie die Voreinstellungen).

Sind die Felder für die Leistung pro m² leer, gilt der Standardwert der Gebäudeart (Kühlen: 100 W/m² für Standard oder Altbau, 70 W/m² für einen gut gedämmten Neubau; Heizen: 100 W/m² für Standard oder Altbau, 50 W/m² für einen gut gedämmten Neubau). Das sind in Deutschland übliche Richtwerte für eine Raumhöhe von etwa 2,50 m. Alle Korrekturfaktoren sind Richtwerte.
Ergebnis und Diagramm
Geben Sie links die Raumgröße und die Art des Gebäudes ein und klicken Sie auf „Berechnen“. Hier erscheinen die nötige Leistung (kW), die passende Geräteleistung und ein Diagramm.

Was Sie auf dieser Seite tun können

  • Geben Sie die Raumgröße in m² und die Art des Gebäudes ein, und Sie sehen sofort die nötige Kühlleistung und Heizleistung (kW) sowie die passende gängige Geräteleistung (2,0, 2,5, 3,5 kW …)
  • Wählen Sie die Bedingungen des Raums (Dachgeschoss oder oberstes Stockwerk, Raumhöhe, starke Sonne, offene Küche, sehr kalter Winter), und die Leistung wird mit einem Korrekturfaktor angepasst (Richtwerte, die Sie ändern können)
  • Umgekehrt berechnen Sie aus der Leistung einer Klimaanlage (kW), welche Fläche sie in einem Bestandsgebäude und in einem gut gedämmten Neubau abdecken kann
  • Ein Diagramm zeigt die nötige Leistung in Abhängigkeit von der Fläche (eine Gerade je Gebäudeart) mit den gängigen Leistungen (2,0, 2,5, 3,5 kW …), sodass Sie auf einen Blick sehen, wo Ihr Raum liegt
  • Die W/m²-Faustformel, eine leicht verständliche Erklärung der Formeln und Formeln zum Kopieren für Excel, Google Tabellen und Python finden Sie ebenfalls auf dieser Seite
Die Ergebnisse sind nur Richtwerte. Die W/m²-Faustformel geht von einem gewöhnlichen Raum aus (Raumhöhe etwa 2,50 m); die tatsächlich nötige Leistung hängt von Dämmung, Fenstergröße, Ausrichtung und Klima ab. Lassen Sie sich vor dem Kauf von einem Fachbetrieb beraten; er ermittelt sie genau mit einer Kühllastberechnung (nach VDI 2078) oder, fürs Heizen, mit einer Heizlastberechnung (nach DIN EN 12831). Diese Seite beantwortet nur die Frage „Welche Klimaanlage brauche ich?“. Für die Betriebskosten nutzen Sie den Stromkosten-Rechner.

Wofür ist diese Berechnung nützlich?

Die Leistung für jeden Raum beim Einzug oder Neubau bestimmen

Wenn Sie eine neue Wohnung ausstatten, berechnen Sie die nötige Leistung Raum für Raum und ordnen sie dann einer gängigen Geräteleistung zu. Zum Beispiel in einer neuen Wohnung nach GEG: Ein Schlafzimmer von 12 m² braucht \(12 \times 70 \div 1000 = 0{,}84\) kW, also reicht das kleinste Modell (2,0 kW); ein Wohnzimmer von 35 m² mit offener Küche (Faktor 1,1) braucht \(35 \times 70 \times 1{,}1 \div 1000 \approx 2{,}70\) kW, also ein Modell mit 3,5 kW.
Jede Leistungsstufe kostet mehr: Wenn Sie vorher wissen, welcher Raum welche Leistung braucht, lassen sich Angebote besser vergleichen.

Prüfen, ob ein Raum warm bleibt, weil die Klimaanlage zu klein ist

Wenn ein Raum in einer Hitzewelle nie die Solltemperatur erreicht, ist die Ursache oft eine Klimaanlage, die für den Raum zu klein ist. In einem Wohnzimmer von 35 m² in einem Altbau mit einem 2,5-kW-Gerät wären \(35 \times 100 \div 1000 = 3{,}5\) kW nötig: Das Gerät hat nur etwa \(2{,}5 \div 3{,}5 \approx 71\) % der nötigen Leistung.
Eine zu kleine Klimaanlage läuft ständig auf Volllast, was auch die Stromrechnung erhöht. Ein viel zu starkes Gerät ist aber auch nicht besser: Es schaltet ständig ein und aus, entfeuchtet schlecht und verschleißt schneller.

Wissen, ob eine Klimaanlage in einem anderen Raum taugt

Bei einem Umzug oder einem Wechsel des Raums möchten Sie vielleicht eine Klimaanlage weiterverwenden. Im Modus „Fläche aus der Leistung“ ergibt ein 2,5-kW-Gerät \(2500 \div 100 = 25\) m² in einem Bestandsgebäude und \(2500 \div 70 \approx 35{,}7\), also etwa 35 m² in einem gut gedämmten Neubau (auf ganze m² abgerundet). Ein Schlafzimmer von 20 m² ist kein Problem; ein Wohnzimmer von 30 m² in einem Altbau ist etwas zu groß.
Bei einem Split-Gerät müssen für das Umsetzen die Kältemittelleitungen geleert und neu verlegt werden: Diese Arbeit sollte ein zertifizierter Fachbetrieb ausführen, der für den Umgang mit Kältemitteln qualifiziert ist.

Die im Angebot vorgeschlagene Leistung prüfen

Ein Angebot eines Fachbetriebs enthält manchmal ein stärkeres Gerät als nötig. Für ein Wohnzimmer von 40 m² in einem neueren, gut gedämmten Haus ergibt die Regel \(40 \times 70 \div 1000 = 2{,}8\) kW, also reicht meist ein 3,5-kW-Gerät; ein 5,0-kW-Gerät passt eher zu etwa \(5000 \div 70 \approx 71\) m².
Ist der Unterschied groß, fragen Sie den Fachbetrieb, auf welcher Kühllastberechnung sein Vorschlag beruht (Ausrichtung, große Fensterflächen, Dachgeschoss …): Das ist eine gute Gesprächsgrundlage.

Schätzen, ob ein Haushaltsgerät für ein kleines Büro reicht

Für ein kleines Büro oder einen Gewerberaum, zum Beispiel einen Besprechungsraum von 30 m² in einem Altbau, ergibt die Regel \(30 \times 100 \div 1000 = 3\) kW. Ein Raum, in dem sich viele Personen aufhalten oder in dem viele Computer und Lampen stehen, gibt mehr Wärme ab: Fügen Sie einen weiteren Korrekturfaktor von etwa 1,2 hinzu, also \(3 \times 1{,}2 = 3{,}6\) kW, und wählen Sie ein Modell mit 4,2 kW. So ist die Schätzung weniger knapp.
Ab etwa 7 kW oder in einem Raum mit sehr hoher Decke geht es zu professioneller Klimatechnik (Kanalgeräte, VRF-Systeme): Fragen Sie ein Planungsbüro oder einen Klimatechniker.

Formel

Raumgröße (m²)
Mathematische Schreibweise (die übliche Schreibweise)
\(A\) \(=\) \(L\) \(\times\) \(b\)
In Worten (die Symbole durch Wörter ersetzt)
③ Fläche \(A\) (m²) \(=\) ① Länge \(L\) (m) \(\times\) ② Breite \(b\) (m)
Die Formel in Worten
① Multiplizieren Sie die Länge \(L\) (m)
② mit der Breite \(b\) (m)
③ und Sie erhalten die Fläche \(A\) (m²)
Einfaches Beispiel
Die Fläche eines Wohnzimmers, das 6 m lang und 5 m breit ist, beträgt
Fläche \(A\) (m²) \(=\) Länge (6 m) \(\times\) Breite (5 m)
\(6 \times 5 = 30\)
Der Kerngedanke
Messen Sie den Raum von Wand zu Wand und multiplizieren Sie. Bei einem L-förmigen Raum zerlegen Sie ihn in Rechtecke und addieren die Flächen. Bei einem offenen Raum (Wohnzimmer mit offener Küche) addieren Sie die gesamte Fläche, die klimatisiert werden soll. Die Wohnfläche aus einer Anzeige oder einem Grundriss liefert das Ergebnis direkt. Diese Fläche ist der Ausgangspunkt für die folgenden Formeln.
Nötige Kühlleistung (kW)
Mathematische Schreibweise (die übliche Schreibweise)
\(Q_{c}\) \(=\) \(A\) \(\times\) \(q_{c}\) \(\times\) \(k_{c}\) \(\div\) \(1000\)
In Worten (die Symbole durch Wörter ersetzt)
⑤ nötige Kühlleistung \(Q_c\) (kW) \(=\) ① Fläche \(A\) (m²) \(\times\) ② Kühlleistung pro m² \(q_c\) (W/m²) \(\times\) ③ Korrekturfaktor Kühlen \(k_c\) \(\div\) ④ 1.000 (W in kW)
Die Formel in Worten
① Multiplizieren Sie die Fläche \(A\) (m²)
② mit der Kühlleistung pro m² \(q_c\) (W/m²) , um die Leistung zu erhalten, die für den ganzen Raum nötig ist (W),
③ dann mit dem Korrekturfaktor Kühlen \(k_c\) , um die Bedingungen des Raums zu berücksichtigen,
④ teilen Sie durch 1.000 , um in Kilowatt umzurechnen,
⑤ und Sie erhalten die nötige Kühlleistung \(Q_c\) (kW)
Einfaches Beispiel
Die nötige Kühlleistung für dieses Wohnzimmer mit 30 m² in einem Bestandsgebäude (100 W/m², ohne Korrektur) beträgt
nötige Kühlleistung \(Q_c\) (kW) \(=\) Fläche (30 m²) \(\times\) Leistung pro m² (100 W/m²) \(\times\) Korrekturfaktor (1) \(\div\) 1.000
\(30 \times 100 \times 1 \div 1000 = 3\)
Der Kerngedanke
Sie brauchen mindestens 3 kW: Sie wählen die kleinste gängige Nennkühlleistung, die diesen Wert erreicht, also ein Gerät mit 3,5 kW (oft als „12.000 BTU“ verkauft). Merken Sie sich die Regel: „die kleinste Leistung, die mindestens dem Bedarf entspricht“. Die Leistung pro m² gibt an, wie viel Leistung (W) nötig ist, um 1 m² Raum zu kühlen. Dieser Rechner verwendet die W/m²-Faustformel, die in Deutschland üblich ist: Ratgeber und Hersteller nennen etwa 60 bis 100 W/m² für Wohnräume (Bosch Home Comfort: 63 bis 94 W/m²; Deutsche Klimawerke: 60 bis 100 W/m²; Stand 2026). Der Rechner nimmt 100 W/m² für Standard oder Altbau und 70 W/m² für einen gut gedämmten Neubau (nach dem GEG), jeweils für eine Raumhöhe von etwa 2,50 m. Bei sehr schlechter Dämmung, Dachgeschoss oder großen Südfenstern kann mehr nötig sein. Das ist eine einfache Regel, um sich ein Bild zu machen. Für eine Anlage ermittelt ein Fachbetrieb die Leistung genau mit einer Kühllastberechnung (VDI 2078), die Wände, Fenster, Ausrichtung sowie Personen und Geräte im Raum berücksichtigt.
Nötige Heizleistung (kW)
Mathematische Schreibweise (die übliche Schreibweise)
\(Q_{h}\) \(=\) \(A\) \(\times\) \(q_{h}\) \(\times\) \(k_{h}\) \(\div\) \(1000\)
In Worten (die Symbole durch Wörter ersetzt)
⑤ nötige Heizleistung \(Q_h\) (kW) \(=\) ① Fläche \(A\) (m²) \(\times\) ② Heizleistung pro m² \(q_h\) (W/m²) \(\times\) ③ Korrekturfaktor Heizen \(k_h\) \(\div\) ④ 1.000 (W in kW)
Die Formel in Worten
① Multiplizieren Sie die Fläche \(A\) (m²)
② mit der Heizleistung pro m² \(q_h\) (W/m²) , um die Leistung zu erhalten, die für den ganzen Raum nötig ist (W),
③ dann mit dem Korrekturfaktor Heizen \(k_h\) , um die Bedingungen des Raums zu berücksichtigen,
④ teilen Sie durch 1.000 , um in Kilowatt umzurechnen,
⑤ und Sie erhalten die nötige Heizleistung \(Q_h\) (kW)
Einfaches Beispiel
Die nötige Heizleistung für dasselbe Wohnzimmer mit 30 m² (100 W/m²) in einer Region mit sehr kaltem Winter (×1,2) beträgt
nötige Heizleistung \(Q_h\) (kW) \(=\) Fläche (30 m²) \(\times\) Leistung pro m² (100 W/m²) \(\times\) Korrekturfaktor (1,2) \(\div\) 1.000
\(30 \times 100 \times 1{,}2 \div 1000 = 3{,}6\)
Der Kerngedanke
Die Formel hat genau dieselbe Form wie beim Kühlen: Nur die Leistung pro m² und der Korrekturfaktor nehmen die Werte fürs Heizen an. Für die Heizlast nennen Ratgeber in Deutschland etwa 30 bis 50 W/m² für einen Neubau nach GEG, 60 bis 100 W/m² für einen teilsanierten Altbau und 100 bis 160 W/m² für einen unsanierten Altbau (Reonic, GASAG, Wolf; Stand 2026). Dieser Rechner nimmt deshalb 100 W/m² für Standard oder Altbau und 50 W/m² für einen gut gedämmten Neubau. Im Winter ist der Unterschied zwischen außen und innen groß (zum Beispiel 0 °C draußen und 20 °C drinnen, also 20 °C Unterschied), und im Gebirge ist er noch größer, daher der Faktor 1,2 für einen sehr kalten Winter. In diesem Beispiel braucht das Kühlen 3 kW, das Heizen aber 3,6 kW. Wenn Sie mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe (Klimaanlage mit Heizfunktion) heizen, prüfen Sie, dass ihre Heizleistung diesen Wert erreicht. Bei starkem Frost sinkt die Leistung einer gewöhnlichen Wärmepumpe: In kalten Regionen schauen Sie auch nach Modellen für tiefe Außentemperaturen.
Korrekturfaktor berechnen
Mathematische Schreibweise (die übliche Schreibweise)
\(k\) \(=\) \(k_{1}\) \(\times\) \(k_{2}\) \(\times\) \(k_{3}\) \(\times\) \(k_{4}\)
In Worten (die Symbole durch Wörter ersetzt)
⑤ Korrekturfaktor \(k\) \(=\) ① oberstes Stockwerk \(k_1\) \(\times\) ② Raumhöhe \(k_2\) \(\times\) ③ Sonne oder Klima \(k_3\) \(\times\) ④ offene Küche \(k_4\)
Die Formel in Worten
① Nehmen Sie den Faktor oberstes Stockwerk \(k_1\) (1,1, wenn es zutrifft, sonst 1)
② multiplizieren Sie ihn mit dem Faktor Raumhöhe \(k_2\) (Standard 1, hoch 1,1, Galerie 1,2)
③ dann mit dem Faktor Sonne oder Klima \(k_3\) (Kühlen: 1,1 bei starker Sonne; Heizen: 1,2 bei sehr kaltem Winter)
④ dann mit dem Faktor offene Küche \(k_4\) (1,1, wenn der Raum zur Küche offen ist)
⑤ und Sie erhalten den Korrekturfaktor \(k\) (ein Kriterium, das nicht zutrifft, zählt als 1 und ändert nichts)
Einfaches Beispiel
Der Korrekturfaktor fürs Kühlen eines Raums im obersten Stockwerk (1,1) mit hoher Decke (1,1), normaler Sonne (1) und offener Küche (1,1) beträgt
Korrekturfaktor Kühlen \(k_c\) \(=\) oberstes Stockwerk (1,1) \(\times\) hohe Decke (1,1) \(\times\) normale Sonne (1) \(\times\) offene Küche (1,1)
\(1{,}1 \times 1{,}1 \times 1 \times 1{,}1 = 1{,}331\)
Der Kerngedanke
Der Korrekturfaktor gibt den Spielraum gegenüber einem gewöhnlichen Raum an. Ein Faktor von 1 bedeutet keinen Spielraum, 1,1 bedeutet 10 % mehr und 1,331 etwa 33 % mehr Leistung. Treffen mehrere Bedingungen zu, werden die Faktoren multipliziert, und der Spielraum summiert sich. Der Faktor fürs Kühlen \(k_c\) und der Faktor fürs Heizen \(k_h\) verwenden nicht ganz dieselben Kriterien. Die Sonne zählt nur beim Kühlen im Sommer; sie geht nur in den Faktor fürs Kühlen ein. Ein sehr kalter Winter zählt nur beim Heizen; er geht nur in den Faktor fürs Heizen ein. Oberstes Stockwerk, Raumhöhe und offene Küche zählen in beiden Jahreszeiten, also in beiden Faktoren. Ein weiterer Faktor, den Sie eingeben, geht ebenfalls in beide ein. Die Werte 1,1 und 1,2 sind Richtwerte dieses Rechners. Kennen Sie Ihren Fall (sehr gut gedämmtes Haus: weniger Spielraum; Altbau mit vielen Fenstern: mehr Spielraum), passen Sie ihn mit dem weiteren Korrekturfaktor an.
Fläche, die eine Klimaanlage abdeckt (Rückrechnung)
Mathematische Schreibweise (die übliche Schreibweise)
\(A\) \(=\) \(Q\) \(\times\) \(1000\) \(\div\) \((\) \(q\) \(\times\) \(k\) \()\)
In Worten (die Symbole durch Wörter ersetzt)
⑤ abgedeckte Fläche \(A\) (m²) \(=\) ① Leistung der Klimaanlage \(Q\) (kW) \(\times\) ② 1.000 (kW in W) \(\div\) \((\) ③ Leistung pro m² \(q\) (W/m²) \(\times\) ④ Korrekturfaktor \(k\) \()\)
Die Formel in Worten
① Nehmen Sie die Leistung der Klimaanlage \(Q\) (kW)
② multiplizieren Sie sie mit 1.000 , um sie in Watt umzurechnen,
③ und teilen Sie sie dann durch das Produkt aus der Leistung pro m² \(q\) (W/m²)
④ und dem Korrekturfaktor \(k\) (der korrigierten Leistung pro m²),
⑤ und Sie erhalten die abgedeckte Fläche \(A\) (m²)
Einfaches Beispiel
Die Fläche, die eine Klimaanlage mit 3,5 kW in einem Bestandsgebäude (100 W/m², ohne Korrektur) kühlen kann, beträgt
abgedeckte Fläche \(A\) (m²) \(=\) Kühlleistung (3,5 kW) \(\times\) 1.000 \(\div\) \((\) Leistung pro m² (100 W/m²) \(\times\) Korrekturfaktor (1) \()\)
\(3{,}5 \times 1000 \div (100 \times 1) = 35\)
Der Kerngedanke
Das ist die Formel für die nötige Kühlleistung, nach der Fläche \(A\) aufgelöst (die Formel andersherum gelesen). In einem gut gedämmten Neubau gilt 3.500 ÷ 70 = 50: Eine Klimaanlage mit 3,5 kW deckt also etwa 35 m² in einem Bestandsgebäude und 50 m² in einem gut gedämmten Neubau ab, was den üblichen Tabellen entspricht („3,5 kW für 30 bis 35 m²“). Bei der Rückrechnung rundet dieser Rechner die Fläche auf ganze m² ab (Runden zur nächsten Zahl könnte den Eindruck erwecken, dass die Anlage eine etwas zu große Fläche schafft). Wenn Sie die Heizleistung eingeben, liefert dieselbe Formel mit der Heizleistung pro m² und dem Faktor fürs Heizen auch die beheizbare Fläche.
Die nötige Leistung einer Klimaanlage berechnen Sie mit „Fläche (m²) × Leistung pro m² (W/m²) × Korrekturfaktor ÷ 1.000“ in kW; dann wählen Sie die kleinste gängige Nennkühlleistung, die mindestens diesem Bedarf entspricht (2,0, 2,5, 3,5, 4,2, 5,0 kW …). In Deutschland rechnet man üblicherweise mit etwa 100 W/m² für Standard oder Altbau und 70 W/m² für einen gut gedämmten Neubau. Um die Fläche zu erfahren, die eine Klimaanlage abdeckt, lösen Sie dieselbe Formel nach der Fläche auf.

Symbole und Begriffe

Symbole

\(A\) Die Fläche des Raums (m²). A steht für „Area“ (englisch für Fläche); im Deutschen ist A das übliche Zeichen für die Fläche.
\(L\), \(b\) Länge und Breite des Raums (m). Sie messen von Wand zu Wand.
\(q_c\), \(q_h\) Die Kühlleistung und die Heizleistung pro m² (W/m²). Der Buchstabe \(q\) steht oft für eine Wärmemenge; der Index \(c\) kommt von englisch „cooling“ (Kühlen) und \(h\) von „heating“ (Heizen). Standardwerte dieses Rechners: Kühlen 100 W/m² (Standard oder Altbau) und 70 W/m² (gut gedämmter Neubau); Heizen 100 W/m² und 50 W/m².
\(k_c\), \(k_h\) Die Korrekturfaktoren fürs Kühlen und fürs Heizen. Der Buchstabe \(k\) steht oft für einen Faktor. Sie erhalten sie, indem Sie die Faktoren \(k_1\) bis \(k_4\) jeder Bedingung multiplizieren; trifft keine zu, sind sie 1.
\(Q_c\), \(Q_h\) Die nötige Kühlleistung und Heizleistung (kW). Es ist die Leistung pro m² \(q\), auf den ganzen Raum ausgedehnt (mit der Fläche multipliziert), daher der Großbuchstabe \(Q\) neben dem Kleinbuchstaben \(q\).
\(Q\) Die Leistung der Klimaanlage (kW) in der umgekehrten Formel. Mit der Kühlleistung erhalten Sie die gekühlte Fläche, mit der Heizleistung die beheizte Fläche.
kW Das Kilowatt, die Einheit der Leistung einer Klimaanlage (wie viel Wärme sie pro Sekunde aus dem Raum holen oder hineinbringen kann). 1 kW = 1.000 W. Es ist dieselbe Einheit wie die elektrische Leistung, hier misst sie aber die Fähigkeit zum Kühlen oder Heizen, nicht den Verbrauch.

Begriffe

Kühlleistung Die Fähigkeit einer Klimaanlage, einem Raum Wärme zu entziehen, in kW. Das Datenblatt nennt die Nennkühlleistung (zum Beispiel 3,5 kW), gemessen unter genormten Prüfbedingungen, und oft einen Bereich in Klammern (Minimum bis Maximum).
Heizleistung Die Fähigkeit einer Klimaanlage mit Heizfunktion (Wärmepumpe), Wärme zuzuführen, in kW. Bei demselben Modell ist sie meist etwas größer als die Kühlleistung (zum Beispiel 3,5 kW beim Kühlen und 4,0 kW beim Heizen).
W/m²-Faustformel Ein schnelles Verfahren, um die Leistung einer Klimaanlage oder Heizung aus der Fläche zu schätzen. In Deutschland rechnet man beim Kühlen meist mit etwa 60 bis 100 W/m² für Wohnräume, in diesem Rechner mit 100 W/m² für Standard oder Altbau und 70 W/m² für einen gut gedämmten Neubau (GEG), jeweils für eine Raumhöhe von etwa 2,50 m.
GEG Das Gebäudeenergiegesetz, das in Deutschland die energetischen Anforderungen an Gebäude regelt und seit 2020 die frühere Energieeinsparverordnung (EnEV) ersetzt. Neubauten nach GEG sind sehr gut gedämmt und brauchen weniger Leistung pro m².
Kühllastberechnung Die genaue Berechnung der Wärme, die im Sommer in einen Raum gelangt (Wände, Fenster, Dach, Sonne, Personen, Geräte), und die ein Fachbetrieb oder Planer nutzt, um eine Klimaanlage auszulegen. Sie folgt in Deutschland der Richtlinie VDI 2078. Für das Heizen gibt es das Gegenstück, die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Sie ist genauer als die W/m²-Faustformel.
Nennkühlleistung Die vom Hersteller angegebene Kühlleistung, nach der Klimageräte eingeteilt werden. Gängige Leistungen von Split-Wandgeräten sind 2,0, 2,5, 3,5, 5,0 und 7,0 kW; darüber sind es meist Kanalgeräte oder Multisplit-Anlagen (8,0, 10,0, 12,5 kW).
Wärmelast Die Wärmemenge, die pro Sekunde abgeführt (oder zugeführt) werden muss, um den Raum auf der richtigen Temperatur zu halten. Sie ist die Summe der Wärme durch Wände und Fenster, der Sonne und der Wärme von Personen und Geräten, in Watt (W). Die „Leistung pro m²“ dieser Seite ist eine Schätzung dafür für 1 m². Im Sommer spricht man vom Wärmeeintrag, im Winter vom Wärmeverlust.
Wärmeeintrag Die Wärme, die im Sommer in den Raum gelangt (durch Wände, Fenster, Sonne, Personen und Geräte) und die die Klimaanlage abführen muss: die Wärmelast beim Kühlen, in Watt (W).
Wärmeverlust Die Wärme, die im Winter aus dem Raum entweicht (durch Wände, Fenster, Dach, Lüftung) und die die Heizung ausgleichen muss. Es ist die Wärmelast beim Heizen, in Watt (W).
Korrekturfaktor Ein Faktor, der den Spielraum gegenüber einem gewöhnlichen Raum angibt. Sie multiplizieren die Faktoren jeder Bedingung (oberstes Stockwerk, Raumhöhe, Sonne, offene Küche, sehr kalter Winter). Trifft keine Bedingung zu, ist er 1.
Luft-Luft-Wärmepumpe Eine Klimaanlage mit Heizfunktion, die im Winter heizt, indem sie der Außenluft Wärme entzieht. Ihre Heizleistung sinkt bei sehr kalter Außenluft; Modelle für tiefe Außentemperaturen sind so gebaut, dass sie sie besser halten.
BTU British Thermal Unit, eine angloamerikanische Einheit. Im Handel werden Klimageräte oft mit ihrer Leistung in BTU pro Stunde bezeichnet: 9.000 BTU ≈ 2,6 kW, 12.000 BTU ≈ 3,5 kW, 18.000 BTU ≈ 5,3 kW (1 kW ≈ 3.412 BTU/h).

Was Sie vorab wissen sollten

Hier steht, was Ihnen hilft, die Berechnung auf dieser Seite zu verstehen und nicht nur den Knopf zu drücken.
Wenn Sie nicht weiterkommen, ist der Blick auf diese Themen der kürzeste Weg.

Dezimalzahlen multiplizieren und dividieren (Klasse 5–6, 10–12 Jahre)
  • Sie können eine Multiplikation mit Dezimalzahlen ausführen, zum Beispiel \(30 \times 100 \times 1{,}1\)
  • Sie wissen, dass das Komma beim Teilen durch 1000 um drei Stellen nach links wandert (\(3300 \div 1000 = 3{,}3\))
  • Sie können durch ein Produkt teilen, zum Beispiel \(3500 \div (100 \times 1{,}2)\)
Prozente und Faktoren (Klasse 6–7, 11–13 Jahre)
  • Sie wissen, dass „× 1,1“ 10 % mehr und „× 1,2“ 20 % mehr bedeutet
  • Sie wissen, dass zwei aufeinanderfolgende Faktoren multipliziert werden (\(1{,}1 \times 1{,}2 = 1{,}32\))
Flächen und Einheiten umrechnen (Klasse 4–6, 9–12 Jahre)
  • Sie wissen, dass k (Kilo) für 1000 steht, also \(1\,\mathrm{kW} = 1000\,\mathrm{W}\)
  • Sie wissen, dass die Fläche eines Rechtecks Länge × Breite ist, in Quadratmetern (m²)
Energie und Wärme (Physik, Klasse 8–9, 13–15 Jahre)
  • Sie wissen, dass das Watt (W) eine Energie pro Sekunde misst und sowohl für Strom als auch für Wärme verwendet wird
  • Sie wissen, dass Wärme vom Warmen zum Kalten fließt, und zwar umso schneller, je größer der Temperaturunterschied ist (deshalb braucht ein sehr kalter Winter mehr Heizleistung)

Mit Excel berechnen

Kopieren Sie die gesamte Tabelle unten und fügen Sie sie in Zelle A1 von Excel ein. Sie funktioniert unverändert.
Tabelle für die Fläche
Länge (m) 6
Breite (m) 5
Fläche (m²) =B1*B2
Tabelle für die nötige Kühlleistung (kW)
Fläche (m²) 30
Kühlleistung pro m² (W/m²) 100
Korrekturfaktor Kühlen 1
Nötige Kühlleistung (kW) =B1*B2*B3/1000
Tabelle für die nötige Heizleistung (kW)
Fläche (m²) 30
Heizleistung pro m² (W/m²) 100
Korrekturfaktor Heizen 1,2
Nötige Heizleistung (kW) =B1*B2*B3/1000
Tabelle für den Korrekturfaktor
Oberstes Stockwerk 1,1
Raumhöhe 1,1
Sonne (Kühlen) oder Klima (Heizen) 1
Offene Küche 1,1
Korrekturfaktor =B1*B2*B3*B4
Tabelle für die abgedeckte Fläche (Rückrechnung)
Leistung der Klimaanlage (kW) 3,5
Leistung pro m² (W/m²) 100
Korrekturfaktor 1
Abgedeckte Fläche (m²) =B1*1000/(B2*B3)
Nach dem Einfügen dienen die oberen Zellen in Spalte B der Eingabe, und die grünen Zellen mit einer Formel zeigen das Ergebnis an.
Die 1. Tabelle berechnet die Fläche eines Wohnzimmers von 6 m × 5 m: B3 zeigt 30 (m²). Die 2. Tabelle berechnet das Kühlen für dieses Wohnzimmer in einem Bestandsgebäude: B4 zeigt 3 (kW); die kleinste gängige Leistung, die mindestens so groß ist, ist 3,5 kW. Die 3. Tabelle berechnet das Heizen desselben Raums bei einem sehr kalten Winter: B4 zeigt 3,6 (kW).
Die 4. Tabelle multipliziert die Faktoren: B5 zeigt 1,331. Setzen Sie diesen Wert in B3 der 2. oder 3. Tabelle ein, um die korrigierte Leistung zu erhalten. Die 5. Tabelle rechnet zurück: Für 3,5 kW und 100 W/m² zeigt B4 35 (m²). Für einen gut gedämmten Neubau setzen Sie 70 in B2 ein.

Mit Google Tabellen berechnen

Kopieren Sie die gesamte Tabelle unten und fügen Sie sie in Zelle A1 von Google Tabellen ein. Sie funktioniert unverändert.
Tabelle für die Fläche
Länge (m) 6
Breite (m) 5
Fläche (m²) =B1*B2
Tabelle für die nötige Kühlleistung (kW)
Fläche (m²) 30
Kühlleistung pro m² (W/m²) 100
Korrekturfaktor Kühlen 1
Nötige Kühlleistung (kW) =B1*B2*B3/1000
Tabelle für die nötige Heizleistung (kW)
Fläche (m²) 30
Heizleistung pro m² (W/m²) 100
Korrekturfaktor Heizen 1,2
Nötige Heizleistung (kW) =B1*B2*B3/1000
Tabelle für den Korrekturfaktor
Oberstes Stockwerk 1,1
Raumhöhe 1,1
Sonne (Kühlen) oder Klima (Heizen) 1
Offene Küche 1,1
Korrekturfaktor =B1*B2*B3*B4
Tabelle für die abgedeckte Fläche (Rückrechnung)
Leistung der Klimaanlage (kW) 3,5
Leistung pro m² (W/m²) 100
Korrekturfaktor 1
Abgedeckte Fläche (m²) =B1*1000/(B2*B3)
Es sind nur Multiplikationen und Divisionen: Die Formeln von Excel funktionieren unverändert. Kopieren Sie die ganze Tabelle, fügen Sie sie in Zelle A1 ein und ersetzen Sie die Werte in Spalte B durch die Ihres Raums.

Mit Python berechnen

tatami = 30                # Raumgröße (m²) (Variablenname aus der Originalversion übernommen)
is_wood = True             # True: Standard oder Altbau, False: gut gedämmter Neubau
cooling_factor = 1.0       # Korrekturfaktor Kühlen (oberstes Stockwerk 1,1 x hohe Decke 1,1 x ...)
heating_factor = 1.0       # Korrekturfaktor Heizen

# Leistung pro m² (W/m²). Standardwerte dieses Rechners
cooling_load = 100 if is_wood else 70
heating_load = 100 if is_wood else 50

# Nötige Leistung (kW) = Fläche x Leistung pro m² x Korrekturfaktor ÷ 1000
cooling_kw = tatami * cooling_load * cooling_factor / 1000
heating_kw = tatami * heating_load * heating_factor / 1000

# Gängige Leistungen (Nennkühlleistung in kW, gekühlte Fläche in m² bei Standard oder Altbau). Gewählt wird die kleinste, die ausreicht
classes = [(2.0, 20), (2.5, 25), (3.5, 35), (4.2, 42), (5.0, 50), (6.0, 60), (7.0, 70), (8.0, 80), (10.0, 100), (12.5, 125)]
chosen = next((c for c in classes if c[0] >= cooling_kw), None)

print(f"Nötige Kühlleistung: {cooling_kw:.2f} kW / nötige Heizleistung: {heating_kw:.2f} kW")
if chosen:
    print(f"Empfohlene Leistung: {chosen[0]} kW (etwa {chosen[1]} m² bei Standard oder Altbau)")
else:
    print("Über 12,5 kW (mehrere Geräte oder eine Planung durch einen Fachbetrieb)")
Der Code läuft nur mit der Standardbibliothek. Ändern Sie die ersten vier Werte (Fläche in m², Gebäudeart, Korrekturfaktoren fürs Kühlen und Heizen) auf Ihren Raum und führen Sie ihn aus. Für das Wohnzimmer von 30 m² in einem Bestandsgebäude gibt er 3 kW fürs Kühlen und fürs Heizen und eine empfohlene Leistung von 3,5 kW aus (Python schreibt Dezimalzahlen mit Punkt statt Komma).

Die Formel in LaTeX und anderen mathematischen Schreibweisen (zum Kopieren)

Raumgröße (m²)
A = L × b
A = L \times b
<math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" display="block">
  <mrow>
    <mi>A</mi>
    <mo>=</mo>
    <mi>L</mi>
    <mo>&#xD7;</mo>
    <mi>b</mi>
  </mrow>
</math>
A = L * b
area = length*width
A := L*b;
A = L*b;
A = L×b
Nötige Kühlleistung (kW)
Qc = A × qc × kc ÷ 1000
Q_c = \frac{A \times q_c \times k_c}{1000}
<math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" display="block">
  <mrow>
    <msub><mi>Q</mi><mi>c</mi></msub>
    <mo>=</mo>
    <mfrac>
      <mrow><mi>A</mi><mo>&#xD7;</mo><msub><mi>q</mi><mi>c</mi></msub><mo>&#xD7;</mo><msub><mi>k</mi><mi>c</mi></msub></mrow>
      <mn>1000</mn>
    </mfrac>
  </mrow>
</math>
Q_c = (A * q_c * k_c) / 1000
coolingKw = area*coolingLoad*coolingFactor/1000
Q_c := A*q_c*k_c/1000;
Q_c = A*q_c*k_c/1000;
Q_c = (A×q_c×k_c)/1000
Nötige Heizleistung (kW)
Qh = A × qh × kh ÷ 1000
Q_h = \frac{A \times q_h \times k_h}{1000}
<math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" display="block">
  <mrow>
    <msub><mi>Q</mi><mi>h</mi></msub>
    <mo>=</mo>
    <mfrac>
      <mrow><mi>A</mi><mo>&#xD7;</mo><msub><mi>q</mi><mi>h</mi></msub><mo>&#xD7;</mo><msub><mi>k</mi><mi>h</mi></msub></mrow>
      <mn>1000</mn>
    </mfrac>
  </mrow>
</math>
Q_h = (A * q_h * k_h) / 1000
heatingKw = area*heatingLoad*heatingFactor/1000
Q_h := A*q_h*k_h/1000;
Q_h = A*q_h*k_h/1000;
Q_h = (A×q_h×k_h)/1000
Korrekturfaktor berechnen
k = k₁ × k₂ × k₃ × k₄
k = k_1 \times k_2 \times k_3 \times k_4
<math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" display="block">
  <mrow>
    <mi>k</mi>
    <mo>=</mo>
    <msub><mi>k</mi><mn>1</mn></msub>
    <mo>&#xD7;</mo>
    <msub><mi>k</mi><mn>2</mn></msub>
    <mo>&#xD7;</mo>
    <msub><mi>k</mi><mn>3</mn></msub>
    <mo>&#xD7;</mo>
    <msub><mi>k</mi><mn>4</mn></msub>
  </mrow>
</math>
k = k_1 * k_2 * k_3 * k_4
factor = k1*k2*k3*k4
k := k1*k2*k3*k4;
k = k1*k2*k3*k4;
k = k_1×k_2×k_3×k_4
Fläche, die eine Klimaanlage abdeckt (Rückrechnung)
A = Q × 1000 ÷ (q × k)
A = \frac{Q \times 1000}{q \times k}
<math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" display="block">
  <mrow>
    <mi>A</mi>
    <mo>=</mo>
    <mfrac>
      <mrow><mi>Q</mi><mo>&#xD7;</mo><mn>1000</mn></mrow>
      <mrow><mi>q</mi><mo>&#xD7;</mo><mi>k</mi></mrow>
    </mfrac>
  </mrow>
</math>
A = (Q * 1000) / (q * k)
area = capacityKw*1000/(load*factor)
A := Q*1000/(q*k);
A = Q*1000/(q*k);
A = (Q×1000)/(q×k)

Die Berechnung von ChatGPT  ausführen lassen

Sie sind ein Rechenassistent für die Auswahl einer Klimaanlage. Führen Sie die folgende Berechnung aus, indem Sie tatsächlich Python-Code ausführen, und stützen Sie Ihre Antwort nur auf die Zahlen aus der Ausgabe (nicht im Kopf rechnen und nicht schätzen).

Ein Raum ist 6 m lang und 5 m breit. Berechnen Sie seine Fläche in m².
Die Kühlleistung pro m² beträgt 100 W/m² und die Heizleistung pro m² 100 W/m² (Standard oder Altbau). Der Raum liegt im obersten Stockwerk (Faktor 1,1), die Decke hat Standardhöhe (Faktor 1), die Sonneneinstrahlung ist normal (Faktor 1), der Raum ist zur Küche offen (Faktor 1,1) und das Klima ist mild (Faktor 1).
Berechnen Sie die nötige Kühlleistung (kW) mit „Fläche × Kühlleistung pro m² × Korrekturfaktor Kühlen ÷ 1000“ und die nötige Heizleistung (kW) mit „Fläche × Heizleistung pro m² × Korrekturfaktor Heizen ÷ 1000“. Der Faktor fürs Kühlen ist das Produkt aus oberstem Stockwerk × Decke × Sonne × Küche, der Faktor fürs Heizen das Produkt aus oberstem Stockwerk × Decke × Küche × Klima.
Nennen Sie jeden der folgenden Werte:
1. Die Fläche (m²)
2. Die Korrekturfaktoren fürs Kühlen und fürs Heizen
3. Die nötige Kühl- und Heizleistung (kW, auf 2 Dezimalstellen gerundet)
4. Unter den gängigen Leistungen 2,0, 2,5, 3,5, 4,2, 5,0, 6,0, 7,0, 8,0, 10,0 und 12,5 kW die kleinste, die mindestens der nötigen Kühlleistung entspricht

Nennen Sie die verwendeten Formeln und die Zahlen aus der Ausgabe.

Anleitung
  1. 1
    Zahlen eingeben
    Geben Sie die Zahlen, mit denen Sie rechnen möchten, in die Eingabefelder ein
  2. 2
    Berechnen
    Klicken Sie auf die Schaltfläche „Berechnen“
  3. 3
    Ergebnis ablesen
    Das Ergebnis erscheint sofort. Auf derselben Seite finden Sie auch den Rechenweg und die Erklärung der Formel
  Die Vorteile von DataChef
Einfach und kostenlos
Kostenlose Umwandlung ohne Limit
Kein Fachwissen nötig – einfach und intuitiv
Keine Anmeldung erforderlich
Sofort nach dem Öffnen der Seite nutzbar
Keine persönlichen Daten erforderlich
Sicher und geschützt
Stark verschlüsselte Verbindung (SSL)
Die Datei wird nach dem Download automatisch gelöscht
Schnell
Schnelle Anzeige und Umwandlung – ganz ohne Wartezeit
Keine Wasserzeichen
Kein Wasserzeichen
Keine Quellenangabe nötig
Kommerzielle Nutzung möglich
Kostenlos auch für die kommerzielle Nutzung
Keine vorherige Genehmigung erforderlich