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Beispiel nachher
Originalbild
Standard-Graustufen
Rot behalten
Braune Füllfarbe
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Über diese Funktion
Auf dieser Seite machen Sie Ihr Bild kostenlos online schwarz-weiß: Laden Sie ein Farbbild hoch und wandeln Sie es in Graustufen um.
Mit den Standardeinstellungen erhalten Sie schon mit einem Klick ein klassisches, natürlich wirkendes Graustufenbild.
Sie können auch die folgenden Einstellungen anpassen, um ein eigenständigeres, stilvolleres Ergebnis zu erzielen:
Helligkeit: legt die Stärke des Umgebungslichts fest.
Kontrast: Je höher der Kontrast, desto schärfer der Unterschied zwischen Licht und Schatten.
Füllfarbe: Statt Schwarz-Weiß erstellen Sie ein einfarbiges Bild in jedem gewünschten Farbton, etwa Braun.
Eine Farbe behalten: Behalten Sie eine Originalfarbe – lassen Sie zum Beispiel nur die roten Stellen farbig, während alles andere in Graustufen erscheint. Sie können wählen, welche Farbe erhalten bleibt und wie weit der Farbbereich reicht.
Ausgabeformat: JPEG/PNG/WebP/GIF/BMP/TIFF
Unterstützte Eingabeformate sind JPEG, PNG, GIF, BMP (Bitmap), WebP, ICO und TIFF.
Mit den Standardeinstellungen erhalten Sie schon mit einem Klick ein klassisches, natürlich wirkendes Graustufenbild.
Sie können auch die folgenden Einstellungen anpassen, um ein eigenständigeres, stilvolleres Ergebnis zu erzielen:
Helligkeit: legt die Stärke des Umgebungslichts fest.
Kontrast: Je höher der Kontrast, desto schärfer der Unterschied zwischen Licht und Schatten.
Füllfarbe: Statt Schwarz-Weiß erstellen Sie ein einfarbiges Bild in jedem gewünschten Farbton, etwa Braun.
Eine Farbe behalten: Behalten Sie eine Originalfarbe – lassen Sie zum Beispiel nur die roten Stellen farbig, während alles andere in Graustufen erscheint. Sie können wählen, welche Farbe erhalten bleibt und wie weit der Farbbereich reicht.
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Keine Wasserzeichen
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Keine Quellenangabe nötig
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Kommerzielle Nutzung möglich
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Keine vorherige Genehmigung erforderlich
Keine vorherige Genehmigung erforderlich
Über die einzelnen Einstellungen
■Helligkeit

Originalbild

Helligkeit: -50

Helligkeit: ±0

Helligkeit: +20
Hier legen Sie die Stärke des Umgebungslichts fest – ähnlich wie beim Ändern der Belichtung an einer Kamera.
Eine automatische Korrektur ist ebenfalls möglich.
Wenn Sie Text darüberlegen möchten: Heller Text liest sich am besten auf einem dunkleren Bild, dunkler Text auf einem helleren.
Sie können die Helligkeit auch beeinflussen, indem Sie in der separaten Einstellung "Füllfarbe" eine hellere oder dunklere Farbe wählen.
■Kontrast

Originalbild

Kontrast: -30

Kontrast: ±0

Kontrast: +30
Ein höherer Kontrast macht den Unterschied zwischen Licht und Schatten schärfer; ein niedrigerer verleiht dem Bild einen weichen, diffusen Look.
Eine automatische Korrektur ist ebenfalls möglich.
Wollen Sie Text über das Bild legen, hält ein niedriger Kontrast den Text gut lesbar.
■Kriterium für die Abstufung
Ein Bild, bei dem das Kriterium "Farbintensität" am besten passt

Originalbild

"Farbintensität" bevorzugt

Mitte (Standard)

"Lichtintensität" bevorzugt
Ein Bild, bei dem das Kriterium "Lichtintensität" am besten passt

Originalbild

"Farbintensität" bevorzugt

Mitte (Standard)

"Lichtintensität" bevorzugt
Wenn ein Farbbild in Schwarz-Weiß umgewandelt wird, können Sie festlegen, wie stark zwei Kriterien jeweils gewichtet werden: "Farbintensität" (Sättigung/Tiefe der Farbe) und "Lichtintensität" (Helligkeit).
- "Farbintensität" bevorzugen:
Wird die "Farbintensität" bevorzugt, so wird ein im Original kräftigerer Farbton dunkler – und je blasser die Farbe, desto näher an Weiß.
Das eignet sich gut, wenn die Originalfarben durchscheinen sollen, etwa beim Foto einer leuchtend bunten Blume.
- "Lichtintensität" bevorzugen:
Wird die "Lichtintensität" bevorzugt, kommen leuchtende und hell beschienene Bereiche weiß heraus, während unbeleuchtete, verschattete Bereiche schwarz werden.
Das passt zu Motiven mit leuchtenden Lichtquellen, etwa einer Beleuchtung, oder wenn das Funkeln angestrahlter Stellen deutlich sichtbar sein soll.
- Wann was:
Welches Kriterium Vorrang verdient, hängt vom Charakter des Bildes und der gewünschten Stimmung ab.
Eine gute Faustregel: Entscheiden Sie, ob Ihr Graustufenbild eher die Farbe oder eher das Licht vermitteln soll.
Der Standard liegt in der Mitte und gewichtet beide Kriterien gleich. Das ergibt meist ein überzeugendes Bild – wie eine feine Bleistiftzeichnung –, bei dem sich sowohl die Originalfarben als auch das Licht erahnen lassen.
Wofür Sie sich auch entscheiden: Rechnen Sie mit etwas Ausprobieren. Die Einstellung kann die Wirkung des Bildes stark verändern, ziehen Sie den Regler also hin und her, vergleichen Sie ein paar Werte und wählen Sie das Graustufenbild, das für Sie stimmig wirkt.
■Füllfarbe

Füllfarbe■ (Standard)

Füllfarbe■

Füllfarbe■

Füllfarbe■
Stellen Sie sich diese Einstellung so vor, als wählten Sie die Tintenfarbe, mit der das Bild gedruckt wird.
Der Standard ergibt ein gewöhnliches Schwarz-Weiß-Bild, doch über die "Füllfarbe" erstellen Sie ein einfarbiges Bild in einem anderen Farbton, etwa Braun (Sepia) oder Blau.
Sie sind nicht auf Farbtöne beschränkt: Der gesamte Farbraum steht zur Verfügung, von hell bis dunkel und von kräftig bis zu gedämpften Pastelltönen.
Für einen mühelos stilvollen Look wählen Sie eines der voreingestellten Farbfelder in der Farbpalette.
■Eine Farbe behalten

Originalbild

Eine Farbe behalten: Aus
(Standard)

Zu behaltende Farbe■

Zu behaltende Farbe■ x Füllfarbe■
Sie können das gesamte Bild schwarz-weiß machen, während etwa ein rotes Motiv rot bleibt. Und das ist nicht auf Rot beschränkt – jede Farbe des Spektrums kann die sein, die Sie behalten.
Diese Fototechnik ist als Farbisolierung (Color-Splash-Effekt) bekannt.
- "Zu behaltende Farbe"
Betrachten Sie genau den Bereich des Originalbildes, dessen Farbe Sie behalten möchten, und stellen Sie die "Zu behaltende Farbe" passend ein.
Das Motiv hat hell beleuchtete, glänzende Stellen ebenso wie matte, verschattete; eine Farbe dazwischen erhält die Farbe des Motivs am saubersten.
Beobachten Sie Farbton, Sättigung und Helligkeit dieses Zwischenbereichs und wählen Sie die nächstliegende Farbe.
- "Farbbereich"
Wird ein Teil des Motivs gräulich und unnatürlich, erhöhen Sie den Wert für "Farbbereich".
Bleibt Farbe in Bereichen erhalten, die Sie nicht wollten, verringern Sie den Wert für "Farbbereich".
■Ausgabeformat
Wählen Sie aus den folgenden Formaten:
JPEG/PNG/WebP/GIF/BMP/TIFF
Standardmäßig behält das Ergebnis dieselbe Dateiendung wie das Originalbild.
Über die einzelnen Einstellungen
■Helligkeit

Originalbild

Helligkeit: -50

Helligkeit: ±0

Helligkeit: +20
Hier legen Sie die Stärke des Umgebungslichts fest – ähnlich wie beim Ändern der Belichtung an einer Kamera.
Eine automatische Korrektur ist ebenfalls möglich.
Wenn Sie Text darüberlegen möchten: Heller Text liest sich am besten auf einem dunkleren Bild, dunkler Text auf einem helleren.
Sie können die Helligkeit auch beeinflussen, indem Sie in der separaten Einstellung "Füllfarbe" eine hellere oder dunklere Farbe wählen.
■Kontrast

Originalbild

Kontrast: -30

Kontrast: ±0

Kontrast: +30
Ein höherer Kontrast macht den Unterschied zwischen Licht und Schatten schärfer; ein niedrigerer verleiht dem Bild einen weichen, diffusen Look.
Eine automatische Korrektur ist ebenfalls möglich.
Wollen Sie Text über das Bild legen, hält ein niedriger Kontrast den Text gut lesbar.
■Kriterium für die Abstufung
Ein Bild, bei dem das Kriterium "Farbintensität" am besten passt

Originalbild

"Farbintensität" bevorzugt

Mitte (Standard)

"Lichtintensität" bevorzugt
Ein Bild, bei dem das Kriterium "Lichtintensität" am besten passt

Originalbild

"Farbintensität" bevorzugt

Mitte (Standard)

"Lichtintensität" bevorzugt
- "Farbintensität" bevorzugen:
Wird die "Farbintensität" bevorzugt, so wird ein im Original kräftigerer Farbton dunkler – und je blasser die Farbe, desto näher an Weiß.
Das eignet sich gut, wenn die Originalfarben durchscheinen sollen, etwa beim Foto einer leuchtend bunten Blume. - "Lichtintensität" bevorzugen:
Wird die "Lichtintensität" bevorzugt, kommen leuchtende und hell beschienene Bereiche weiß heraus, während unbeleuchtete, verschattete Bereiche schwarz werden.
Das passt zu Motiven mit leuchtenden Lichtquellen, etwa einer Beleuchtung, oder wenn das Funkeln angestrahlter Stellen deutlich sichtbar sein soll. - Wann was:
Welches Kriterium Vorrang verdient, hängt vom Charakter des Bildes und der gewünschten Stimmung ab.
Eine gute Faustregel: Entscheiden Sie, ob Ihr Graustufenbild eher die Farbe oder eher das Licht vermitteln soll.
Der Standard liegt in der Mitte und gewichtet beide Kriterien gleich. Das ergibt meist ein überzeugendes Bild – wie eine feine Bleistiftzeichnung –, bei dem sich sowohl die Originalfarben als auch das Licht erahnen lassen.
Wofür Sie sich auch entscheiden: Rechnen Sie mit etwas Ausprobieren. Die Einstellung kann die Wirkung des Bildes stark verändern, ziehen Sie den Regler also hin und her, vergleichen Sie ein paar Werte und wählen Sie das Graustufenbild, das für Sie stimmig wirkt.
■Füllfarbe

Füllfarbe■ (Standard)

Füllfarbe■

Füllfarbe■

Füllfarbe■
Stellen Sie sich diese Einstellung so vor, als wählten Sie die Tintenfarbe, mit der das Bild gedruckt wird.
Der Standard ergibt ein gewöhnliches Schwarz-Weiß-Bild, doch über die "Füllfarbe" erstellen Sie ein einfarbiges Bild in einem anderen Farbton, etwa Braun (Sepia) oder Blau.
Sie sind nicht auf Farbtöne beschränkt: Der gesamte Farbraum steht zur Verfügung, von hell bis dunkel und von kräftig bis zu gedämpften Pastelltönen.
Für einen mühelos stilvollen Look wählen Sie eines der voreingestellten Farbfelder in der Farbpalette.
■Eine Farbe behalten

Originalbild

Eine Farbe behalten: Aus
(Standard)
(Standard)

Zu behaltende Farbe■

Zu behaltende Farbe■ x Füllfarbe■
Sie können das gesamte Bild schwarz-weiß machen, während etwa ein rotes Motiv rot bleibt. Und das ist nicht auf Rot beschränkt – jede Farbe des Spektrums kann die sein, die Sie behalten.
Diese Fototechnik ist als Farbisolierung (Color-Splash-Effekt) bekannt.
- "Zu behaltende Farbe"
Betrachten Sie genau den Bereich des Originalbildes, dessen Farbe Sie behalten möchten, und stellen Sie die "Zu behaltende Farbe" passend ein.
Das Motiv hat hell beleuchtete, glänzende Stellen ebenso wie matte, verschattete; eine Farbe dazwischen erhält die Farbe des Motivs am saubersten.
Beobachten Sie Farbton, Sättigung und Helligkeit dieses Zwischenbereichs und wählen Sie die nächstliegende Farbe. - "Farbbereich"
Wird ein Teil des Motivs gräulich und unnatürlich, erhöhen Sie den Wert für "Farbbereich".
Bleibt Farbe in Bereichen erhalten, die Sie nicht wollten, verringern Sie den Wert für "Farbbereich".
■Ausgabeformat
Wählen Sie aus den folgenden Formaten:
JPEG/PNG/WebP/GIF/BMP/TIFF
Standardmäßig behält das Ergebnis dieselbe Dateiendung wie das Originalbild.
